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Mit dem Heck auf die Felssteinmauer

Zwei Verletzte und zwei völlig zerstörte Autos sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls vom gestrigen frühen Morgen.

Koberg - Zwei Verletzte und zwei völlig zerstörte Autos sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls vom gestrigen frühen Morgen. Gegen 7 Uhr war eine 26-jährige Frau aus Niendorf bei Berkenthin mit ihrem Lebensgefährten und ihrem kleinen Hund von Sirksfelde aus in Richtung Borstorf unterwegs. An der Kreuzung Koberg/Koppelkaten übersah die Niendorferin den VW Polo einer 22-Jährigen aus Nusse, die in Richtung Trittau unterwegs war. Die Nusserin hatte keine Chance, dem Hyundai auszuweichen und krachte offenbar ungebremst in die Fahrerseite des fast neuen südkoreanischen Kleinwagens. Der Hyundai landete mit dem Heck voran auf der Felssteinmauer eines Hauses direkt neben der Kreuzung, während der Polo mit aufgerissener Ölwanne auf der Kreuzung liegen blieb. Die beiden Fahrerinnen wurden bei dem Unfall verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Über ihre Verletzungen ist nichts Näheres bekannt. Der Lebensgefährte der Unfallverursacherin und der Hund kamen mit dem Schrecken davon. An beiden Autos entstand Totalschaden. Die Feuerwehrleute aus Koberg mussten die gesamte Kreuzung mit Ölbindemittel abstreuen. Mitarbeiter der herbeigerufenen Straßenmeisterei aus Breitenfelde bestellten anschließend eine Lübecker Spezialfirma zur Reinigung der Fahrbahn. Gegen 10 Uhr waren die letzten Arbeiten abgeschlossen. Zu nennenswerten Verkehrsbehinderungen kam es nicht.


Von Jens Burmester, Lübecker Nachrichten

Der Hyundai der Unfallverursacherin landete nach dem Zusammenstoß in Koberg auf einer Felssteinmauer. Der Polo (rechts) blieb mit völlig demolierter Front auf der Kreuzung Koppelkaten stehen.

  

Foto: Jens Burmester